CMD

CMD – eine Fehlstellung der Zähne ist die häufigste Ursache für Nackenschmerzen, Tinnitus und weitere Körperbeschwerden.

Meist registrieren wir die vielfältigen Aufgaben unserer Zähne und die weitreichende Bedeutung unseres Kiefers erst, wenn eine Erkrankung oder Fehlfunktion vorliegt. So z.B. bei einer Craniomandibulären Dysfunktion, auch CMD genannt. CMD ist zu einer Volkskrankheit geworden. Nackenverspannung, Tinnitus, Zähneknirschen oder auch Bandscheibenschmerzen werden häufig über einen langen Zeitraum symptomatisch behandelt.

Das Ergebnis ist eine jahrelange oft vielseitige Therapie der einzelnen Symptome, ohne die wirkliche Ursache zu behandeln, die häufig auf eine Fehlfunktion im Zusammenspiel von Zähnen und Kiefer zurückzuführen ist. Gemeint ist eine Fehlfunktion des Kiefergelenks infolge von Muskelverspannungen.

Ein großer Teil der Bevölkerung leidet unter dieser Erkrankung oft stressbedingt. Diese teils erheblichen Muskelverspannungen setzen sich im Nacken, der Schulter und dem Rücken fort. Die daraus resultierenden Einschränkungen beeinflussen alle Bewegungen, natürlich auch beim Sport.

„Unsere Zähne und unser Kiefer sind viel mehr als nur Kauwerkzeuge. Sie sind entscheidende Mitgestalter des Lächelns, der optischen Ausstrahlung und der Gesundheit.“

Dr. Burkhard Geßner, CMD Spezialist München

Bei einem detaillierten Blick auf unseren Kiefer und unser Skelett wird deutlich, wie eng Skelett, Ohr und Kiefer miteinander verbunden sind. Man versteht, dass sich die Auswirkungen einer Dysfunktion auf den gesamten Körper übertragen können.

Was sind die Folgen einer CMD?

Länger bestehende Muskelverspannungen führen unweigerlich zu Veränderungen am Biss, was wiederum verhindert, dass die Fehlfunktion durch z.B. Physiotherapie alleine beseitigt werden kann. Die Fehlfunktion „graviert“ sich sozusagen in die Zähne.

Das heißt, die Verspannungen können nur dauerhaft gelöst werden, wenn der Biss wieder perfekt stimmt.

Erfolgreiche CMD-Behandlung in München

Funktionsdiagnostik mit Unterstützung der Sportmedizin nach Dr. med.Christoph Hedtkamp

Bei dieser Methode erzielen wir mit Unterstützung des erfahrenen Sportmediziners, Osteopathen und Chirotherapeuten, Dr. med. Christoph Hedtkamp, in der ersten Behandlung den idealen Biss, indem wir den Kiefer vollständig entspannen lassen und die ideale Position per Tastsinn ermitteln. Sobald die Kiefergelenke in der perfekten Position stehen, fixieren wir diese Bisssituation noch in er ersten Sitzung mit Kunstoffaufbauten/Composite. Der Patient hat nun die Möglichkeit, die positive Wirkung drei Monate lang zu testen. Haben sich die probeweise eingesetzten Kunststoffaufbauten bewährt, werden sie durch stabile Keramik, die ein Leben lang hält, langfristig fixiert.

Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass der Patient bereits zu Beginn der Therapie von der Ursache seiner Schmerzen befreit ist und das neue Bissgefühl testen sowie die positiven Auswirkungen auf seinen Körper sofort erleben kann. Diese Therapie ist auch möglich, wenn bereits Zahnimplantate vorhanden sind.

Funktionsdiagnostik mit der Avosax-Methode nach PD Dr. med. habil. Andreas Vogel

Mit diesem System werden die authentischen und dreidimensionalen Bewegungen des Kiefergelenks beim Sprechen, Essen und Lachen, das heißt statisch und dynamisch 1:1 ermittelt und exakt gemessen. Anschließend werden diese Messdaten in einen Bewegungssimulator übertragen. Diese Messwerte werden an den Zahntechniker weitergeleitet, um den entsprechenden Zahnaufbau für den Erhalt der idealen Bisssituation zu fertigen.

Der Vorteil dieser Vorgehensweise, ist die objektive Messmethode zur Kieferrelationsbestimmung. Die Dreidimensionalität der Messungen, werden mit dem Avosaxgerät ermittelt und an den Dentaltechniker übertragen. Die von ihm erstellten Kunststoff-Duplikate werden anschließend in den Bewegungssimulator übertragen. Grundlage der anschließenden prothetischen Versorgung ist bei dieser Methode die 1:1 Imitation der Kiefergelenke.

Je nach Befund können zahnfarbene Bissschienen aus Polycarbonat eine hilfreiche Unterstützung während der CMD-Therapie sein. Auf den Einsatz fester Zahnspangen wird jedoch vollständig verzichtet.

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Das sagen unsere Patienten

Unsere Antworten auf Ihre Fragen zu einer CMD-Behandlung in München

Welche Symptome lassen auf eine CMD schließen?

Nächtliches Zähneknirschen, abradierte Zähne, Knacken im Kiefergelenk, Schwindel, Ohrgeräusche und insbesondere Kopf-, Nacken-, Schulter- oder Rücken- schmerzen können auf eine CMD hinweisen. Informieren Sie sich über weitere mögliche Symptome

Kann ich anschließend auf eine Physiotherapie komplett verzichten?

Auch wenn der optimale Biss wieder perfekt hergestellt ist, kann eine zeitlich begrenzte Physiotherapie hilfreich sein, um Folgeschäden der ehemals falschen Bisssituationen, wie z.B. eine falsch antrainierte Körperhaltung wieder abzutrainieren.

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